Wacholderbeeröl (*), 5 ml

Art.Nr.: 1180-01 Hersteller/Lieferant: Pegam Ätherische Öle

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Beschreibung

Herkunftsland: Kroatien
Stammpflanze: Juniperus communis
Gewinnung: Wasserdampfdestillation der Beeren

Hauptbestandteile:
Monoterpene wie Pinen, Myrcen, Sabinen mit Limonen, Cymen, Terpinen, Thujen, Camphen

Gegenanzeigen:
Nicht während der Schwangerschaft anwenden!
Nicht bei akuter Nierenentzündung anwenden!


Beschreibung:
Wacholderbeere duftet süß, frisch, holzig-balsamisch und mischt sich gut mit Vetiver, Sandelholz, Zedernholz, Galbanum, Elemi, Zypresse, Muskateller-Salbei, Kiefer, Lavendel, Lavandin, Cistrose, Tannennadel, Rosmarin, Benzoe, Tolubalsam, Geranium und Zitrusölen..

Wacholderbeeröl gibt innere Stärke und Zuversicht. Es hilft ganz besonders an den Tagen, wo überhaupt nichts mehr klappt und man am liebsten alles hinwerfen möchte. Es hilft uns, Emotionen loszulassen, die uns abhängig machen und versklaven. Das Gefühlsleben verliert seine krankhafte Dominanz und gliedert sich wieder als Teilaspekt in den gesamten Seelenhaushalt ein. Es reinigt die Gefühlswelt, wenn man von anderen Menschen "schlechte Schwingungen" abbekommen hat. Der Duft von Wacholderbeeröl hilft immer dann, wenn man das Bedürfnis hat, sich und seine Umgebung von negativen Einflüssen und angestauten Gefühlen zu befreien.

Traditioneller Gebrauch:
In Pestzeiten diente der Rauch, der durch Verbrennung der Wacholderzweige entstand, zur Reinigung der Raumluft.

Andere Anwendungen:
Beeren und Extrakte werden in pharmazeutischen Präparaten verwendet, auch in der Tiermedizin gegen Zecken und Flöhe. Als Duftstoff in Reinigungsmitteln, Kosmetika und Parfüms, besonders in würzigen Duftnoten und Aftershaves. Reichlich gebraucht als Geschmacksstoff in Nahrungsmitteln und Getränken; die Beeren verleihen Gin ihren Geschmack.

Verwendung in der Küche:
Zum "Beizen" von Tofu und Sojafleisch, Gewürz zu Sauerkraut, zum milchsauren Einlegen von Gemüse, Marinaden, Steinhäger, Genever, Gin, Kohlgerichte, Aufläufe.