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- Die konzentrierte Kraft der Natur für Körper, Geist und Seele -

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Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern !

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Alle Artikel, die bis 22.12.2016 bezahlt sind, werden laut Aussagen der Logistik-Unternehmen bis Weihnachten ausgeliefert.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie eine schöne Adventszeit, ein frohes, besinnliches Fest und einen guten Übergang ins neue Jahr 2017.

An dieser Stelle möchten wir Ihnen für Ihre Treue und Ihr Vertrauen im Jahr 2016 herzlich danken.



Unsere Neuheiten


Warenkunde Ätherische Öle

Warenkunde Ätherische Öle

Naturbelassene / 100% Naturreine Ätherische Öle

Naturbelassene/Naturreine Öle werden ausschließlich aus den angegebenen (Stamm-)Pflanzen gewonnen. Ein hochwertiges ätherisches Öl zu erkennen ist nicht leicht, da die Bezeichnung "ätherisches Öl" nicht geschützt ist und auch für rein synthetische Produkte verwendet wird. Als Leitfaden für naturbelassene/naturreine Öle können die Angaben auf dem Etikett dienen:

  • - Die Anbauweise der Pflanze: Konventioneller Anbau, kontrolliert-biologischer Anbau (kbA), kontrollierter oder biologischer Anbau (BIO=nicht ÖKO-zertifiziert) oder Wildsammlung (WS).
  • - Der deutsche und botanische Name der Pflanze, um Verwechselungen mit anderen Pflanzen zu vermeiden oder Verschnitt zu erkennen.
  • - Das Herkunftsland, in welchem Teil der Welt die Pflanze angebaut wurde
  • - Der Pflanzenteil, der verwendet wurde (Wurzel, Blüte, Frucht, Blätter, Kraut oder Holz)
  • - Gewinnungsverfahren des ätherischen Öles: Wasserdampfdestillation (WDD), Extraktion, Auspressen der Schalen, Enfleurage etc. Bei Extraktion: Angabe des Lösungsmittels und ob das Produkt rückstandskontrolliert ist
  • - Chargenbezeichnung
  • - Mindesthaltbarkeitsdatum
  • - Anschrift und Telefonnummer des Lieferanten.


Natürliche Ätherische Öle (rein oder 100% pflanzlich)

Natürliche Öle bestehen aus mehreren unterschiedlichen naturreinen Komponenten, werden also nicht zu 100% aus der einzelnen namensgebenden Stammpflanze gewonnen. Ein Lavendelöl kann mit einem billigeren, anderen naturreinen Öl vermischt werden und wird als natürliches oder gar "reines" Öl bezeichnet. Oftmals werden diese Öle mit einer „immer gleichbleibenden Qualität“ oder mit einem Hinweis auf ein Arzneimittelbuch (DAB, EB etc.) angeboten, da sie für die Verarbeitung in der Kosmetik- bzw. pharmazeutischen Industrie bestimmte gleichbleibende Komponenten aufweisen müssen obwohl die Natur dies im Klima-Auf-und-Ab nicht leisten kann.

Natürliche Öle dürfen jedoch keine synthetischen Zusätze enthalten. Eine Mischung eines naturreinen Öles mit synthetischen Zusätzen bezeichnet man als natürlich/naturidentisch bzw. N/NI. Für aromatherapeutische Zwecke sind solche „ätherischen“ Öle nicht geeignet, da gerade die synthetischen Anteile Allergien auslösen und die gewünschte Wirkungsweise nicht erbringen können.


Naturidentische Öle (Duftöle)

Ihre Bestandteile werden künstlich hergestellt und miteinander vermischt, sie entsprechen in ihrer chemischen Zusammensetzung den natürlichen Vorbildern, sodass sie wie natürliche Öle riechen. Allerdings haben sie (nach Meinung von Aromatherapeuten) keine Wirkung oder erweisen sich sogar als kontraproduktiv auf Körper, Geist und Seele. So besteht ein naturidentisches Rosmarinöl aus ca. elf künstlichen Bestandteilen, während das naturbelassene ätherische Öl aus ca. 150 Inhaltsstoffen besteht.


Künstliche Öle (Parfümöle)

Sie besitzen kein natürliches Gegenstück und werden gezielt auf bestimmte Geruchseigenschaften "designed" wie (Kokos, Apfel, Mango etc.). Gesundheitlich sind viele nicht unumstritten, vor allem, da sie sich im Fettgewebe des Organismus anreichern und hormonähnliche Wirkungen besitzen können.


Anmerkung

Leider wissen oft manche Anbieter nicht, welche Art der o. g. Arten Öl sie anbieten, da keine gesetzlichen Definitionen existieren. Unsere Importeure garantieren 100% naturreine Qualität, welche durch die ensprechenden Analysen belegt ist. Ein 100% "reines" Öl ist verdächtig, da es diese Qualität auf unserem Planeten durch weitreichende Umwelteinflüsse nicht mehr geben kann.

Pegam, 1991 - 2016


Was ist Aromatherapie?

Ansätze der Aromatherapie

Kurz gesagt, könnte man die Aromatherapie so beschreiben, dass Geist und Seele angeregt werden, den Körper in Einklang zu bringen und sich dadurch selbst zu heilen. Wie bei vielen  Naturheilverfahren auch, kann zunächst eine Verschlimmerung der Beschwerden eintreten, bevor die Besserung erfolgt. Dies sieht man als "Reinigung". Zuerst müssen alle unerwünschten Stoffe dem Körper entzogen werden, damit er seine Energie der Heilung widmen kann. (Beachten Sie hierzu bitte unbedingt unseren Abschnitt "Warenkunde")


Der therapeutische Einsatz von ätherischen Ölen ist äußerst vielfältig und trägt zu ihrer Attraktivität und Einzigartigkeit bei. Bei der einfachsten Stufe werden die ätherischen Öle als natürliches Parfüm, als aromatischer Badezusatz oder Hausmittel angewandt. Weiterhin können sie zur Stress lindernden Massage eingesetzt werden. Darüber hinaus setzen ausgebildete Therapeuten oder Ärzte pflanzliche Essenzen für die Behandlung schwerer Krankheiten ein.


Das Spektrum aromatherapeutischer Verwendungsmöglichkeiten lässt sich in fünf Bereiche gliedern. Wenn sich auch zwischen den einzelnen Ansätzen keine strikten Trennlinien ziehen lassen, so erweisen sich solche Klassifikationen zumindest kurzfristig als hilfreich. Die fünf Gebiete sind:

- einfache Aromatherapie für den Hausgebrauch

- kosmetische Aromatherapie und Parfümherstellung

- psychotherapeutischer Einsatz aufgrund der psychologischen Effekte

- Massagen

- medizinische und klinische Aromatherapie, bei der ätherische Öle zur Behandlung von Beschwerden zum Einsatz kommen.


Die Aromatherapie betrachtet Körper und Geist als Einheit. Während der Duft ätherischer Öle die Gefühle beeinflussen kann, wirkt sich die Chemie der Öle positiv auf den Körper aus.

(Julia Lawless, Aromatherapie)



Anwendung und Wirkung

Düfte und Gerüche können unsere Stimmungen beeinflussen und sich auf unser Wohlbefinden auswirken. Genau das macht sich die Aromatherapie zunutze, bei der ätherische Öle eingesetzt werden, um bestimmte Wirkungen zu erzielen. Solche ätherischen Öle kennen Sie sicher. Sie können Sie als Duftessenzen für Ihre Räume nutzen oder für Massageöle oder zum Inhalieren und anderem mehr verwenden. Die Auswahl der ätherischen Öle ist riesig und man kann durchaus auch etwas falsch bei der Anwendung machen. Hier finden Sie Tipps rund um den Einsatz und die Wirkung von ätherischen Ölen.

Allgemeine Hinweise

Verwenden Sie Ätherische Öle nur dann pur auf der Haut, wenn es so angegeben ist.

Ansonsten kann es zu Verbrennungen und Verätzungen führen, da die meisten Ätherischen Öle stark hautreizend sind.

- Bringen Sie Ätherische Öle nicht mit den Augen und den Schleimhäuten in Kontakt.
- Bewahren Sie die Essenzen kindersicher auf.
- Lagern Sie die Ätherischen Öle kühl und vor Sonnenlicht geschützt.


Ätherische Öle sind hochkomplexe Gemische und unterliegen naturgegeben gewissen Schwankungen einer Vielzahl von chemischen Verbindungen wie

- Terpene (mit der Endung '-en')
- Terpenderivate wie Alkohole (mit der Endung '-ol')
- Aldehyde (mit der Endung '-al')
- Ketone (mit der Endung '-on')


Ätherische Öle sind pflanzliche Essenzen. Sie werden aus kleinen Drüsen gebildet, die an ganz verschiedenen Teilen einer Pflanze sitzen können:

- an den Blättern (wie z.B. bei Eukalyptus, Melisse oder Lemongras)
- in den Blüten (wie bei Jasmin, Rose, Kamille u.a.)
- an den Schalen (bei allen Zitrusfrüchten)
- im Holz (z.B. bei Zedern- oder Sandelholz)
- in den Wurzeln (wie bei Ingwer, Iriswurzel und anderen)
- in der Rinde (Zimtrinde)
- im Harz (z.B. bei Myrrhe oder Styrax).


Das Wort "ätherisch" wurde vom griechischen "aither" (griechisch: Αἰθήρ, Aithēr) abgeleitet, was so viel wie „oberer Himmel“ bedeutet, den Sitz des Lichts und der Götter, und im übertragenen Sinne das Feinstoffliche benennt.

Die Essenzen sind flüchtig, stellen aber ein regelrechtes Konzentrat der jeweiligen Pflanze dar. So werden sie auch als "duftende Seele der Pflanze" bezeichnet.


Wirkungsweise von Ätherischen Ölen

Gerüche wirken auf eine faszinierende Weise. Denken Sie nur einmal daran, wie ein Geruch uns in die Vergangenheit versetzen kann: Sie riechen das Parfüm, das eine Klassenkameradin benutzte und sofort sind Sie wieder auf Ihrer letzten Klassenreise. Oder Sie riechen ein bestimmtes Gewürz und denken sofort daran zurück, dass in der WG früher ständig damit gekocht wurde.

Besonders spannend ist, dass an Gerüche oft Gefühle gekoppelt sind. Viele Menschen werden beim Geruch z.B. von Zimt oder Vanille glücklich, denn sie erinnern sich an schöne Kindheitstage. Oder ein Weichspülergeruch macht uns traurig, weil wir an eine verlorene Liebe erinnert werden. Schon aus diesen wenigen Beispielen wird deutlich, dass uns Gerüche sehr stark beeinflussen können.

Intensiv und vielfältig in ihrer Wirkung

Duftstoffe werden über das limbische System direkt in unser Großhirn übermittelt. Die Wirkung ist deshalb schnell und unmittelbar. Und genau das macht man sich mit dem Einsatz von ätherischen Ölen für die Gesundheit und das Wohlbefinden zu Nutze.

Ätherische Öle wirken je nach Pflanze z.B. entspannend, belebend, erfrischend oder klärend. Sie können Krämpfe lösen, Schmerzen lindern, Entzündungen hemmen, die Konzentration steigern, die Sinnlichkeit und Sexualität anregen und vieles andere mehr. Die Anwendung von ätherischen Ölen hat vor allem das Ziel, auszugleichen, um unsere Energien in Harmonie und Balance zu bringen.


Was Sie bei der Anwendung beachten sollten

Ätherische Öle sind hochkonzentrierte Substanzen. Pur können sie Reizungen der Haut und Atemwege hervorrufen. Deshalb sollten ätherische Öle grundsätzlich verdünnt mit einem Emulgator wie fetten Ölen (Basisölen), Honig, Milch oder Sahne verwendet werden. Ätherische Öle sind nicht wasserlöslich. Die einzige Anwendung, wobei ätherische Öle in Wasser geträufelt werden ist die Inhalation. Manche Substanzen können allergische Reaktionen auslösen, weshalb Allergiker sich vor der Nutzung von ätherischen Ölen am besten professionell beraten lassen.

Für kleine Kinder oder geschwächte Personen sind nicht alle ätherischen Öle empfehlenswert. Auch hier ist eine individuelle Beratung angezeigt. Vorsicht ist ebenfalls bei einer Neigung zu epileptischen Anfällen, bei Bluthochdruck, in der Schwangerschaft und bei einer homöopathischen Behandlung angesagt.


Haltbarkeit der Ätherischen Öle

Alle Ätherischen Öle, die durch Wasserdampfdestillation bzw. Extraktion (z.B. Alkoholauszug) gewonnen wurden, sind mindestens 3 Jahre haltbar. Die Sorten, die durch Kaltpressung der Schalen (Zitrusöle) gewonnen wurden sind mindestens 1 Jahr haltbar. Manche Sorten, wie z.B. Vetiveröl, Patchouliöl, Amyrisöl oder Sandelholzöl reifen erst im Laufe der Zeit zu Ihrem „vollen“ und „runden“ Duft aus. Hier verhält es sich wie bei einem guten Wein: Je länger dieser lagert, desto ausgereifter ist sein Aroma. Wir bieten Ihnen ausschließlich Ware aus frischer Ernte, so dass Sie von o. g. Haltbarkeit ausgehen können.


Einsatzgebiete von naturreinen ätherischen Ölen

Ätherische Öle können sehr vielfältig genutzt werden. Auf den folgenden Seiten stellen wir Ihnen die gebräuchlichsten Anwendungsmöglichkeiten vor.


Mit ätherischen Ölen den Raum-Duft verändern

Um ätherische Öle im Zimmer zu nutzen, können Sie Duftlampen oder Räucherwerk verwenden. Duftlampen gibt es in einer großen Auswahl zu kaufen. Damit die  ätherischen Öle nicht einfach nur „verbrennen“, sollten Duftlampen, die mit Kerze betrieben werden, eine Mindesthöhe von ca. 15 cm haben Für die Anwendung füllen Sie je nach gewünschter Duftintensität zunächst etwas Wasser und einige Tropfen eines oder mehrerer ätherischer Öle in eine Duftlampe. Die Wärme eines darunter brennenden Teelichts beschleunigt und intensiviert die Ausbreitung des Dufts im Raum. Als Räucherwerk werden ätherische Öle z.B. in Räucherstäbchen, Räucherzylindern oder auch als Räuchermischungen angeboten.


Ätherische Öle inhalieren

Diese Art der Anwendung ätherischer Öle haben Sie vielleicht selbst schon praktiziert: Bei Erkältungskrankheiten wird häufig mit Kamille oder Eukalyptus inhaliert. Inhalieren können Sie ätherische Öle auf ganz einfache Art: Sie brauchen nur einige Tropfen auf ein Tuch geben und daran riechen. Atmen Sie den Geruch tief ein. Oder Sie fügen einige Tropfen in eine Schüssel mit heißem Wasser. Beugen Sie sich mit geschlossenen Augen über die Schüssel, decken Sie ein Handtuch über den Kopf und atmen die Dämpfe tief ein.Für diese Art der Inhalation werden auch spezielle Inhalier-Geräte angeboten.


Mit ätherischen Ölen baden

In einem Vollbad lässt sich die wohltuende Wirkung ätherischer Öle besonders ganzheitlich erleben: Die Öle wirken über den Geruchssinn aber auch über die Haut in den Körper. Sie sind sozusagen ganz in die Düfte eingehüllt. Das Badewasser sollte für ein Bad mit ätherischen Ölen nicht heißer als 36 bis 38° haben. Für ein Vollbad brauchen Sie nicht mehr als 5-10 Tropfen ätherisches Öl, das Sie wiederum in einem Emulgator einrühren müssen – je nach Wunsch in Sahne oder Honig.


Ätherische Öle für Massagen

Für viele Menschen ist die Aroma-Massage die angenehmste Form der Anwendung ätherischer Öle.Die Massage fördert das Eindringen der Wirkungsstoffe in die Haut und die Berührungen sind ein sinnliches Erlebnis auf ganzer Linie. Für Massageanwendungen werden ätherische Öle immer mit Träger-/Basisölen gemischt, also nie pur auf die Haut aufgetragen.Auch bei den Trägerölen sollte auf eine gute Qualität geachtet werden. Sie werden immerhin in Ihre kostbare Haut einmassiert.


Körperöle

Um Körper- oder Massageöle herzustellen, benötigen Sie kaltgepresste fette Öle. Dies sind Jojoba-, Avocado-, Mandel-, Weizenkeimöl und viele mehr. Auf 100 ml fettes Öl geben Sie etwa 2 - 4 % naturreine ätherische Öle (das sind ca. 20 - 40 Tropfen). Sofern Sie noch keine Übung in der Dosierung haben, beginnen Sie zunächst mit der kleinsten angegebenen Menge. Auch hier können Sie am besten Ihre „Nase“ sprechen lassen. Nach dem Sie alles gut verschüttelt haben, können Sie das Körperöl sofort anwenden.


Anwendung in der Küche

als gesunder Ersatz für begaste Trockengewürze. Weitere Infos siehe „Vollwertküche mit Ätherischen Ölen, Verlag Simon & Wahl, Michael Kraus“.


Pegam, 1991 - 2016